Die BeichteEs war einmal in einer schon längst vergessenen Zeit als die Frauen den Männern noch unterwürfig waren. Natürlich nutzten dies die Männer immer Schamlos aus da die Frauen keinerlei Rechte hatten, da die Gerichte es einst nicht für nötig hielten. Doch zu jener Zeit lebte eine Frau namens „Jeanette Isabelle Elisabeth Frommelbaum“ diese Frau sollte im Laufe der Geschichte alles ändern denn sie war auserkoren das zu wiederlegen und für die Rechte der Frauen zu kämpfen. Alles beginn als die „Jeanette Isabelle Elisabeth Frommelbaum“ zur Welt kam es war in einem kleinen Bauerndorf am Rande des Königreiches „Fidele“, sie war ein schönes Kind auch obwohl sie noch so jung war. Sie spielte mit anderen Kindern und es war Nichtmals klar das ihre es bald ihre Berufung sein würde das sie den Frauen Freiheit schenken würde. Ihre Eltern waren sehr stolz auf ihre Tochter und freuten sich jeden Tag umso mehr zu sehen wie sie heranwächst und zu einer wunderschönen Jungen Dame heranwächst. Mittlerweile war sie 15 Jahre und sie wusste noch nicht sehr viel, da ihre Familie sehr arm war und ihr nicht wirklich eine gute Bildung bieten konnte. Sie wusste aber dennoch das Frauen in jener Zeit so zusagen versklavt wurden und wollte dies nicht werden. Sie versuchte jeden Tag etwas Neues zu lernen denn sie war ja nicht dumm und konnte somit trotz der schlechten Bildung viel erreichen. Denn es war ja nicht das erste mal das es so weit kam und es wieder einmal so weit das es dazu kam das eine frau oder dergleichen geschlagen wurde oder versklavt wurde oder ähnliches. Sie konnte es nicht wirklich fassen und wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Plötzlich klappte sie zusammen und ihrer kurzen aus Phase erblickte sie ein helles Licht und eine Person die zu ihr Sprach: „Hallo Jeanette ich bin hier um dir zu helfen und möchte dies auch gerne tun, ich möchte dir den Mut geben, an das zu glauben für das du stehst, den Mut dafür geben dafür zu kämpfen was du dir sehnlichst wünscht. Jeanette war Glücklich und fühlte sich sicher wie sie wieder zu Bewusstsein kam. Aber ihr werdet sehen das es nicht das erste mal war das ihr der Geist der Zuversicht erschienen war. Aber hört einfach mal weiter zu. Sie nahm sich seiner Worte an und beginn darüber nach zudenken was sie nun machen sollte aber sie wusste es nicht. Sie fragte ihre Mutter doch auch sie wusste keine Antwort im Eifer des Gefechts auf diese Frage ihrer Tochter. Die Tochter betete zu Gott und bat um Erlösung ihrer Probleme. Doch auch in den Wochen danach wusste sie nicht weiter und dachte dich einfach mal dass es nichts gebracht habe. Doch eines Abends leuchtete eine gleißendes Licht von Himmel herab und direkt auf sie drauf, sie verspürte darauf direkt eine Wahnsinns Kraft und sie dachte daran das es bald besser gehen würde. Sie konnte endlich aufatmen und war bereit sich darauf vorzubereiten die Rechte der Frauen zu vertreten, doch sie war noch nicht bereit vorzusprechen und wollte deshalb noch nicht so voreilig sein. Der König im Königreich „Fidele“ war ein sehr Kaltherziger König und sie dachte wenn sie nur einen Fehler machen würde, ob er sie dann töten lassen wird. Davor hatte sie große Angst und wusste wieder nicht wirklich was sie tun sollte und legte sich Spätabends schlafen. Am nächsten Tag stand sie früh morgens auf und begann mit dem Training doch irgendwas stimmte nicht mit ihr, sie wusste es selbst nicht aber bei ihrem Training bemerkte sie das es gar nicht so schwer war wie sie es sich erst gedacht hatte. Sie konnte springen wie ein Grashüpfer und war flink wie eine Gazelle und schnell wie ein Leopard. Sie merkte allmälig dass sie mehr als nur ein normales Kind war. Sie war eher gesagt eine gesannte Gottes der ihrem Anschein nach auch nur erreichen wollte das die Frauen im Königreich „Fidele“ endlich Rechte haben wie auch die Männer sie haben. Sie trainierte jeden Tag und es kamen immer wieder Personen an ihr vorbei die sie ansprachen und sie versuchte ihnen zu erklären was sie vorhabe, jene Personen waren selbstverständlich vom weiblichen Geschlecht, denn noch hatte sie Angst davor das es jemand falsches zu hören bekommen würde. Die meisten Personen welche sie angesprochen hatte schlossen sich ihr an. Sie war Glücklich endlich etwas auf die Beine zu stellen was sie sich schon so lange erhoffte. Die Tage vergingen und das Training war hart doch sie hielten durch. Es kam nach und nach immer mehr Personen hinzu unter anderem selbst ihr Vater der ihr aufgrund der Tatsache eines Morgens nachgelaufen war um zu schauen was sie jeden morgen machte. Ihr Vater war ein sehr weiser und starker Mann der schon einst ein Heer zu Siege verholfen hatte welches dem Training sehr gut Tat. Er hatte sehr viele Ideen und Techniken wie es denn alles so funktionieren könnte wie es auch solle aber dennoch es war sehr gefährlich. Eines Morgens versammelten sich alle jene zum Training Tag für Tag erschienen sind. Sie wollten es endlich hinter sich bringen und gingen langsam Richtung Schloss. Sie stolzierten zu hunderten von Frauen zum Schloss und waren ziemlich siegessicher das es endlich so weit käme das auch Frauen Rechten haben würden. Sie erreichten irgendwann nach einer gewissen Zeit den König es starben einige Personen bei dieser Heldentat und auch Jeanette war sehr verletzt sie Sprach mit dem König und schwächelte vor sich hin. Sie trat vor ihm hin und fiel nieder. Ich bat ihm endlich mit der Sklaverei aufzuhören und den Menschen einen freien Willen zu lassen. Der König dachte drüber nach und wusste er nicht was er dazu sagen sollte. Doch dann Sprach er: „Erhebe dich mein Kind“, sie stand auf und ging ein wenig weiter zu ihm hin und sprach mit geschwächter fragender Stimmlage: „Ja?“, darauf sagte er wieder : „Mein Kind du hast das hier alles gemacht nur um für die Rechte der Frauen zu kämpfen und du hast dafür sogar dein eigenes Leben geopfert“, sie sagte darauf hin: „Ja mein Herr das tat ich, ich konnte es nicht mehr sehen wie all die Frauen leideten und wollte etwas dagegen unternehmen. Er sagte zu ihr mein Kind ich sehe wie du leidest und verstehe deine Furcht, deine Tat soll nicht umsonst gewesen sein. Sie schenkte ihm noch ein Lächeln und bedankte sich ehe sie zu Boden fiel und kurz darauf ihre letzten Worte leise und sanft ertönten: „ Ich bin froh für eine solche Sache gestorben zu sein.“ Wie sie da so lag schien ein helles Licht auf sie herab und endlich stellte sich heraus das sie ein Engel war und zwar der Engel der Erlösung. THE END . So das war das Ende von meiner Geschichte „DIE BEICHTE“, ich hoffe sie hat euch gefallen und was lernen wir daraus. MORAL: Denkt daran liebe Leute wenn euch was nicht passt dann redet denn es ist sehr wichtig einfach mal du selbst zu sein und zu sagen was dich stört. Denn ein schon etwas älterer Herr als ich es bin sagte mal zu mir: „Es gibt keine Probleme es gibt nur Lösungen“, und wegen diesem Spruch schrieb ich die Geschichte. Und der sündiger war der König dessen Namen ich nicht nennen möchte. Mit freundlich Grüßen euer El Beichto.